siroop Produktdaten Plugins

siroop setzt sich zum Ziel, den Schweizer Handel in die Digitalisierung zu begleiten und die Schweiz so noch näher zusammenzubringen. Dabei soll die Plattform weiter geöffnet werden. Dies ist der Weg, wie wir e…
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Automatisiere deine Produktdaten-Updates

Hast du gewusst, dass du deine Produktdaten-Updates bei siroop auch automatisieren kannst? Wenn du deinen Feed mittels einer URL hinterlegst, wird dieser vom Händler-Portal in regelmässigen Abständen automatisch in unseren Shop importiert. In diesem Beitrag zeigen wir dir die Vorteile des URL-Feeds und wie du ihn einrichtest.

Deine Vorteile

  • Kein Login ins Händler-Portal notwendig
  • Deine Produktdaten werden täglich automatisch aktualisiert
  • Weniger Stornos dank aktuellen Preisen und Lagerbeständen
  • Weniger manueller Aufwand

Teilautomatisierung

Wenn du deinen Produktdaten-Feed manuell erstellst und bearbeitest, hast du ihn möglicherweise lokal auf deinem Rechner abgespeichert. Wir empfehlen dir diesen in einer Cloud, z.B. mit dem Dienst von Dropbox, zu speichern. So kannst du jederzeit und überall Updates in deinem Produktdaten-Feed durchführen. Wenn du die URL zu deiner Datei im Händlerportal hinterlegst, kannst du deine Daten direkt in der Cloud bearbeiten und brauchst dir keine Gedanken über den Upload zu machen, da das File automatisch von uns importiert wird.

Vollautomatisierung

Hast du ein Shop- oder ERP-System, aus welchem du deinen Feed generierst? Eventuell kannst du diesen Export auch mittels CronJob zu einer gewissen Zeit exportieren lassen. Falls es dir möglich ist, deinen Feed automatisch zu generieren, kannst du ihn auch bei uns automatisiert einlesen lassen und so ohne manuellen Aufwand auf dem aktuellen Stand halten.

Wenn du direkt eine URL aus deinem System erhältst, kannst du diese im Händler-Portal als URL-Feed hinterlegen.

Wenn du aber nur ein File an einen von dir definierten Speicherort ablegen kannst, lohnt es sich, einen eigenen Server zu verwenden (auch FTP ist möglich!) oder du greifst auf Cloud-Services wie Dropbox zurück.

Bitte beachte, dass du die Import-Zeiten im Händlerportal mit den Export-Zeiten von deinem System abgleichst (und bedenke, dass die Generierung des Files auch etwas Zeit benötigt).

Und so funktioniert's

Unter dem Menü-Punkt Produktkatalog klickst du auf (1) URL-Quellen verwalten und dann auf (2) Neue URL-Quelle anlegen:

(3) gib deinem URL-Feed einen Namen

(4) hinterlege die URL zu deinem Feed. Bitte beachte bei Dropbox-Links, dass du die URL-Endung von "?dl=0" auf "?raw=1" anpasst

(5) definiere eine Import-Zeit (du kannst für jede Import-Zeit einen Eintrag anlegen. Das heisst wenn du dreimal täglich einen neuen Produktfeed bereitstellst, musst du den Link zum Feed dreimal mit der entsprechenden Zeit erfassen.)

(6) die Server-Adresse kann optional auch mit einem Benutzernamen und Passwort geschützt sein

(7) vergiss nicht den Import zu aktivieren

Hinweis

Bitte bedenke, dass lediglich die Updates von Preis, Lagerbestand, sowie aktiv/inaktiv direkt an den siroop-Shop übermittelt werden. Bei Anpassungen von anderen Daten wie Titel, Beschreibung und Attributen, kontaktiere bitte unseren B2B-Support oder deinen Integrationsmanager des Vertrauens.

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verkaufstipps

Vorbereitungen für Black Friday, Cyber Monday und das Weihnachtsgeschäft

Black Friday, Cyber Monday und Weihnachten stehen vor der Tür und damit die verkaufsstärkste Zeit des Jahres. Was bedeutet diese Zeit für dich als Händler? Wir sagen dir, wie du dich bei siroop optimal darauf vorbereiten kannst.

Black Friday – was ist das eigentlich?

Der Black Friday ist ursprünglich in der USA entstanden und gilt als Startschuss für das Weihnachtsgeschäft. Dieses Jahr findet er am 24. November statt, jeweils ein Tag nach Thanksgiving. Mittlerweile ist der Black Friday ein fester Bestandteil im Schweizer E-Commerce und bietet den Kunden viele attraktive Rabatte. Daneben wurde von Onlinehändlern der Cyber Monday ins Leben gerufen. Dieser findet jeweils am darauffolgenden Montag statt.
Auch auf siroop werden die Kunden an diesen Tagen tolle Angebote erhalten. Wir erwarten daher ein hohes Besucheraufkommen. Umso wichtiger ist es für dich als Händler, dass du dich mit den folgenden Tipps auf die bevorstehende verkaufsstarke Zeit vorbereiten kannst.

Produktefeed aktuell halten

Lagerbestand: Damit Lagerbestand und Preise aktuell sind, solltest du deinen Produktfeed regelmässig aktualisieren. So kannst du verhindern, dass es zu Fehlverkäufen kommt und deine Produkte auf siroop.ch als „nicht verfügbar“ angezeigt werden, obwohl diese bei dir im Lager vorrätig sind.
Preise: Überprüfe, ob deine Preise noch aktuell sind, damit du deine Produkte auch konkurrenzfähig anbieten kannst. Gerade an Tagen wie Black Friday oder Cyber Monday kann der Preis bei den Kunden ein entscheidender Faktor für den Kaufentscheid sein.
Produktdaten: Überprüfe deine Produktdaten. Sind diese ausreichend? Überlege dir, welche Angaben ein Kunde benötigt, damit er sich optimal über deine Artikel informieren kann. Es lohnt sich, die Produktbeschreibung sowie die Attribute für die optimale Produktpräsentation zu verfeinern. Wenn du neue oder bessere Bilder für ein Produkt hast, solltest du diese unbedingt auf siroop.ch aktualisieren. Um Änderungen an deinen Produktdaten vorzunehmen, meldest du dich am besten bei deinem Account Manager oder beim B2B Support (b2b@siroop.ch), damit deine Artikeldaten reimportiert werden können. Nur Preis- und Lagerbestandsänderungen können nach deinen Anpassungen direkt im Shop übernommen werden.
Automatischer Feed: Möchtest du deine Produktdaten automatisiert auf siroop einbinden? Wenn du aus deinem Shop eine URL zu deinen Produktdaten generieren kannst, hast du die Möglichkeit, diese mit dem URL-Feed auf siroop einzubinden. Preis und Lagerbestände werden so automatisch aktualisiert und neue Produkte werden sofort in deinem Sortiment auf siroop.ch ergänzt. Mehr Informationen dazu findest du in unserem Händlerleitfaden im Händlerportal. Vor der Umstellung auf den URL Feed solltest du mit dem B2B Support (b2b@siroop.ch) Kontakt aufnehmen, um zu überprüfen, ob der neue URL Feed auch mit deinen bestehenden Produktdaten übereinstimmt.
Relevantes Sortiment: Achte darauf, welche Produkte du auf siroop anbieten möchtest. Ladenhüter verkaufen sich auch auf siroop nicht gut und können dein Sortiment unübersichtlich machen. Fokussiere dich auf deine Topseller, um deine Produkte auf siroop optimal präsentieren zu können.

Prozesse optimieren

Mitarbeiter schulen: Steigt das Bestellvolumen, ist es umso wichtiger, dass die Bestellungen schnell verarbeitet werden können. Schule deine Mitarbeiter im Umgang mit dem Händlerportal und der Abfertigung der Bestellungen, um einen möglichen Flaschenhals im Prozess zu verhindern.
Lager aufstocken: Du hast eine Vorahnung, welche Artikel besonders gut laufen werden? Dann lohnt es sich, diese Artikel in grösseren Beständen einzulagern.
Verpackungsmaterial vorbereiten: Hast du genügend Kartons, um deine Bestellungen zu verpacken? Fehlen dir noch Etiketten oder Papier, um die Lieferscheine zu drucken? Überprüfe die Menge an Verpackungsmaterial und stelle sicher, dass es für die gesamte Vorweihnachtszeit ausreichen wird. siroop stellt dir gerne Verpackungsmaterial zur Verfügung. Dieses kannst du hier bestellen: Bestellformular - siroop Versandmaterial.

Solltest du noch weitere Fragen zum Black Friday und Cyber Monday haben, hilft dir unser B2B Support Team via b2b@siroop.ch.

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siroop

Sicherheit bei siroop

Informationssicherheit und Datenschutz sind im E-Commerce Umfeld essentiell. Jedoch werden diese Themen oft nur stiefmütterlich behandelt.
Dabei sind hier besonders schützenswerte Informationen im Spiel - nämlich personenbezogene Kundendaten. Diese Informationen sind sowohl für E-Commerce Unternehmen als auch per Gesetz schützenswert. siroop hat die Themen Security und Datenschutz von Anfang an in all seinen Überlegungen berücksichtigt und sich zum Ziel gesetzt, die Daten seiner Kunden und Händler nach neuesten Sicherheitsstandards zu schützen.
Bei siroop profitierst du als Händler von unseren Aktivitäten rund um Informationssicherheit und Datenschutz. Wir geben dir nachfolgend Antworten auf die wichtigsten Fragen zu diesen Themen:

„Wie geht man mit Denial of Service (DoS) Angriffen um?“

Bei einem DoS Angriff wird eine Webseite durch automatisierte Skripte mit Anfragen überhäuft. Sie ist durch diese Belastung nicht mehr aufrufbar. Kriminelle nutzen solche Angriffe, um Webseitenbetreiber finanziell zu erpressen, oder schlicht um Schaden zu verursachen, da die Webseite in der Folge nicht mehr benutzt werden kann.
Um sich gegen solche Angriffe zu schützen gibt es diverse Lösungen in Form von Tools. Das siroop Security Team unterhält eine Web Application Firewall (WAF), um das Risiko solcher Angriffe zu reduzieren.

„Sind die Tools und Services, mit welchen wir bei siroop täglich arbeiten, aus datenschutzrechtlichen Aspekten erlaubt?“

Das Internet ist voller nützlicher Services und Tools. Zum Bilder bearbeiten, Tabellen erstellen, Diagramme zeichnen, um nur ein paar zu nennen. Die Auswahl ist schier unendlich. Aber darf man diese Tools auch nutzen, wenn Personendaten im Spiel sind? Schnell verstösst man gegen das Schweizer Datenschutzgesetz, ohne dies zu wissen.
Für siroop ist Datenschutz sehr wichtig und wir investieren viel, damit Personendaten dem Schutzbedarf entsprechend gehandhabt werden. Dazu arbeiten wir auch mit externen Experten zusammen, um sicherzustellen, dass alle kritischen Daten bei der Nutzung von Tools und Services geschützt werden.

„Wie geht man sicher mit Kreditkarteninformationen um?“

Verschiedene Zahlungsoptionen sowie die sichere Handhabung dieser Daten sind wichtig für unsere Endkunden. siroop bietet neben der Zahlung via Rechnung auch die Kreditkartenzahlung an.
Bei uns werden Zahlungsinformationen entsprechend geschützt und Kreditkarteninformationen auf sichere und PCI-DSS konforme Weise an unseren Payment Provider übermittelt.

Einen Webshop zu erstellen geht heute schnell und einfach. Ihn sicher und auch gesetzeskonform zu gestalten und zu betreiben bedarf jedoch Fachwissen und Aufwand.
Wir geben unser Bestes, dass deine und auch die Daten deiner Kunden in guten Händen sind.

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siroop Frankierlizenz

Wenn du noch keine eigene Frankierlizenz bei der Post hast, musst du unbedingt weiterlesen. Mit der siroop Frankierlizenz hast du nämlich die Möglichkeit deine Versandkosten zu senken und von den Frankierlizenz-Konditionen von siroop zu profitieren. Ausserdem kann der Lieferschein mit abziehbarem und frankiertem Adressetikett direkt über das Merchant Portal ausgedruckt werden. Somit ist kein Zugriff auf das Postportal mehr nötig, was die Abwicklung deiner Bestellung vereinfacht.

Beantragen einer siroop Frankierlizenz

Die Frankierlizenz kann im Merchant Portal beantragt werden. Hierzu kannst du beim Reiter "Logistik" in der Rubrik "Administration" den Button "siroop Frankierlizenz aktivieren" auswählen. Auf diese Weise wird bei siroop Logistik eine Anfrage ausgelöst. Diese ermöglicht es uns zu prüfen, ob du von unseren Frankierlizenz Konditionen profitieren kannst.

Lieferscheine inkl. abziehbarem Adressetikett kannst du anhand dieses Formulars bestellen. Das Formular kannst du einfach ausgefüllt an logistics@siroop.ch schicken und schon kümmern wir uns um den Versand.

Kosten

Die Kosten der Frankierung verrechnen wir dir mit unserer Abrechnung, die du monatlich erhältst. Massgebend hierfür ist nicht der im Merchant Portal ausgewählte Versandtyp (Standard Paket/Sperrgut, etc.), sondern die von der Post tatsächlich in Rechnung gestellte Art. Daher ist es wichtig, dass die entsprechenden Richtlinien der Post genauestens geprüft werden.
Als Stichtag der Verrechnung gilt der Kalendermonat – anders als bei den Bestellungen, die erst nach Ablauf der Retourenfrist abgerechnet werden. Übrigens: Nicht zustellbare Sendungen gehen ebenfalls zu Lasten des Händlers.

Kosten exkl. Mehrwertsteuer

Unter welchen Umständen kann ich eine Anfrage schicken?

Eine Anfrage zur Aktivierung der siroop Frankierlizenz kannst du uns immer schicken. Solltest du aber bereits ein Vertrag mit der Post haben, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass die Anfrage zur Nutzung der siroop Frankierlizenz abgelehnt wird. Denn jede Anfrage wird einzeln von der siroop Logistik in Rücksprache mit der Post geprüft wird.
Eine Ablehnung der Nutzung der siroop Frankierlizenz erfolgt, insbesondere bei bereits bestehenden Postkunden, mit im Paketpreis integrierten Abholkosten.
Wenn du der Meinung bist, deine Anfrage sei fälschlicherweise Weise abgelehnt worden, darfst du jederzeit b2b@siroop.ch oder den zuständigen Key Account Manager von siroop kontaktieren. Sollte dies eintreffen, werden wir uns deinen Fall nochmals in Rücksprache mit der Post anschauen.

Beendigung der Nutzung der siroop Frankierlizenz

Die Nutzung der siroop Frankierlizenz kannst du jederzeit beenden. Nimm dafür Kontakt mit unserem B2B Support unter b2b@siroop.ch auf. Ebenfalls kann siroop die Nutzung jederzeit beenden – es besteht kein Anspruch auf die Frankierlizenz.

Vinolog

Du bist Weinhändler und möchtest mit unserer Lizenz über Vinolog versenden? Das können wir aktuell noch nicht, aber: Mit geeigneten Kartonagen kannst du deine Weine auch mit der gewöhnlichen Paketpost mitgeben und somit von unserem Tarif profitieren.

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Mein Praktikum im Business Integration Team

Mein Name ist Anthony, ich bin 19 Jahre alt und habe vor wenigen Wochen mein Praktikum im Integration Team bei siroop begonnen. Das Integrationsteam begleitet neue Händler bei der Aufschaltung ihrer Produkte auf siroop.ch.
In diesem Blogbeitrag möchte ich über mich und meine ersten Eindrücke und Erfahrungen aus der Händlerintegration bei siroop berichten.

Ich habe die Wirtschaftsmittelschule in Basel besucht. Danach durfte ich ein einjähriges Praktikum bei siroop absolvieren. Während diesem lehrreichen und spannenden Jahr in der Finanzabteilung hatte ich auch die Möglichkeit, für kurze Zeit in andere Abteilungen reinzuschnuppern. Nachdem ich diesen Sommer meine kaufmännische Ausbildung mit Berufsmatura erfolgreich abgeschlossen habe, bekam ich die Chance, als Praktikant das Integrationsteam von siroop zu unterstützen.

Erste Schritte

Zu Beginn ging es in erster Linie darum, die Grundlagen der Händlerintegration kennenzulernen. Glücklicherweise war nicht alles Neuland für mich. Während meines ersten siroop-Praktikums konnte ich bereits erste Erfahrungen auf diesem Gebiet sammeln. Thomas, mein "Mentor", führte mich detailliert durch die einzelnen Prozesse der Integration von neuen Händlern. Er war sehr geduldig mit mir – traute mir aber auch einiges zu. So konnte ich bereits am zweiten Tag mein erstes Einführungsgespräch mit einem Händler führen.

1. Kick Off

In einem Kick Off Gespräch erkläre ich dem Händler den ganzen Ablauf des Integrationsprozesses. Informationen zu den Produktdaten sind dabei wichtig. Schliesslich sollen diese unseren Qualitätsanforderungen entsprechen.

2. Überprüfung

Nachdem mir der Händler seinen Produktdatenfeed zugesendet hat, kontrolliere ich, ob alle benötigten Daten enthalten sind und bereite alles für die Aufschaltung vor.

3. Go-Live

Sobald die Produkte vom Händler im Shop aufgeschaltet sind, mache ich eine Testbestellung um den Bestell- und Retourenprozess zusammen mit dem Händler zu testen.

4. Abschluss

Zwei Wochen nach der Integration übergebe ich die Korrespondenz an einen Account Manager, welcher ab diesem Zeitpunkt die Hauptansprechperson für den Händler ist.

Mein Eindruck

Den ganzen Integrationsprozess konnte ich bereits bei meinem ersten Händler durchspielen. Dabei habe ich bemerkt wie viele Informationen es zu den einzelnen Produkten gibt und wie wichtig es ist, dass jeder Händler diese Informationen an uns weitergibt. Denn es gilt: Umso mehr Informationen es zu einem Produkt gibt, umso angenehmer ist das Einkaufserlebnis für den Kunden. Die Kommunikation mit dem Händler und das interne koordinieren während des Integrationsprozesses hat mir viel Freude bereitet.

Während den ersten Wochen im neuen Team hatte ich sehr viel Spass und konnte bereits viele neue und spannende Dinge lernen. Insbesondere die Vielfältigkeit der Aufgaben im Integrationsteam sind sehr interessant und lehrreich. Ich fühle mich im Team sehr gut aufgenommen, was bestimmt auch an der sehr guten und kollegialen Stimmung im Team liegt.

In den nächsten Monaten möchte ich euch regelmässig weitere persönlichen Eindrücke und Erfahrungen von meiner Tätigkeit im Integrationsteam berichten.

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Darum ist die Trackingnummer unverzichtbar

Hast du dich schonmal gefragt, warum es wichtig ist eine Sendungsnummer im Merchant Portal zu hinterlassen? Wir sagen es dir.

Wenn eine Lieferung dein Lager verlässt, hat diese immer eine Sendungsnummer. Hierbei sollte es keine Ausnahmen geben. Denn selbst für Briefsendungen bietet die schweizerische Post mit „A Post Plus“ eine Dienstleistung, mit der jeweils Trackingnummern generiert werden können.

Der Barcode ist die einzige Möglichkeit, eine Sendung zurückzuverfolgen – und das bringt folgende Vorteile mit sich:

  • Anhand der Trackingnummer kann ein Verlust- oder Schadenfall festgestellt werden. Vor allem bei einem Verlustfall kannst du so der Post die Haftung von mind. CHF 100.00 (A Post Plus) bzw. CHF 500.00 (Paketsendungen) in Rechnung stellen. Wenn keine Sendungsnummer eingetragen wurde und der Kunde sein Paket nicht bekommt, lieg das Risiko bei dir.
  • Wenn die Nummer eingetragen wurde, bekommt der Kunde in der Versandbestätigung einen Link mit der Sendungsverfolgung. Er kann sich auf die Ankunft entsprechend vorbereiten und es steigert insbesondere seine Vorfreude.
  • Viele Kundenanfragen betreffen den Paketstatus. Anhand der Trackingnummer ist es unserem Kundendienst möglich, exakte Auskünfte zu erteilen, was allfällige Rückfragen an dich erspart.
  • Die Trackingnummer bzw. der Status der Post ist massgebend für die Händlerabrechnung. Meldet uns die Post das Paket als zugestellt, kann unser Finance Team dir dein Geld zeitgerecht überweisen. Andernfalls hängt die Order in unseren Systemen und es könnte zu Verzögerungen kommen.

Um die Trackingnummer zu erfassen, gibt es im Merchant Portal das Feld «Tracking ID».

Eine Trackingnummer in der Order im Merchant Portal zu erfassen, ist nur halb so aufwändig, wie es aussieht. Ein Barcode-Scanner kann dir dabei helfen, Zeit zu sparen und Flüchtigkeitsfehler zu vermeiden. Falls du sowas noch nicht hast und dir diesen bestellen möchtest, findest du den Artikel ab September in unserer Versandmaterialliste. Diese Liste findest du im Merchant Portal unter "Marketing".

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3 gute Gründe uns auf Social Media zu folgen

siroop ist es wichtig, mit den Händlern einen engen Kontakt zu fördern. Über Social Media hast du die Möglichkeit, diesen Austausch zu verstärken. Du hast eine Facebookseite, bist auf Instagram aktiv oder twitterst gerne? Wunderbar. Wir nämlich auch. Lass uns keine Zeit verschwenden und folge uns auf Social Media.

Facebook facebook.com/siroop.ch
Twitter twitter.com/siroop_ch
Instagram instagram.com/siroop.ch
Und falls du jetzt denkst, was bringt mir das Ganze – jede Menge finden wir.

  1. Wenn du uns folgst, weiss deine Community, dass sie deine Produkte auch auf siroop bestellen kann.

  2. Die Community von siroop wird auf dich aufmerksam. Auf Facebook haben wir rund 35 000 Follower. Es lohnt sich daher aktiv mit uns in Kontakt zu treten, indem du unsere Bilder kommentierst und unsere Beiträge teilst. Und natürlich profitieren auch wir von deiner Community – wer uns bis jetzt nicht kannte, kennt uns jetzt.

  3. Wir lernen uns gegenseitig besser kennen. Du weisst, was auf siroop läuft und wir wissen, was bei dir gerade angesagt ist.

Wir freuen uns auf deine Likes!

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Deklaration von Produkten

In der Schweiz gibt es für gewisse Produktgruppen eine Deklarationspflicht, welche vorschreibt zusätzliche Produktinformationen anzugeben. Unter anderem fallen Lebensmittel, Haushaltsgeräte, Lampen, Fernseher, Pneus, Produkte aus Holz, Produkte aus Pelz oder Fell sowie Elektro-Fahrzeuge und fahrzeugähnliche Geräte mit Elektro-Antrieb unter diese Deklarationspflicht. Als Händler bist du verpflichtet, in deinem eigenen Shop, sowie auch auf siroop, deine Produkte korrekt zu deklarieren.

Eine detaillierte Auflistung aller zu deklarierenden Werte findest du in unserem Merkblatt zur Deklarationspflicht.

Lebensmittel

Bei allen Arten von Lebensmittel (darunter fallen auch Nahrungsergänzungsmittel sowie Sportnahrung) muss unter anderem der Inhalt pro Konsumenteneinheit, Produzent, Produktionsland, Rohstoffherkunft sowie die Zusammensetzung korrekt deklariert werden. Die Schweizerische Gesetzgebung sieht eine Reihe von Zutaten vor, die immer deklariert werden müssen, weil sie Allergien auslösen können. Die Deklaration braucht es selbst bei kleinsten Mengen oder bei Bestandteilen einer Zutat (z.B. als Zusatzstoff oder bei Gewürzmischungen).

Holzprodukte

Aufgrund der illegalen Gewinnung von Tropenhölzern und der Nutzung von Wäldern aus nicht Umwelt- und sozialverträglicher Produktion, soll deren Handel verhindert werden. Aus diesem Grund hat der Bund eine Deklarationspflicht auf Holz und Holzprodukte festgelegt, bei welcher zusätzliche Informationen zu den Holzprodukten angegeben werden müssen. Du bist als Händler verpflichtet, die genaue Bezeichnung der Holzart sowie die Holzherkunft zu deinen Produkten anzugeben. Zusätzliche Informationen zur Holzverarbeitung, Holzbehandlung, Zertifizierung des Holzes sowie der Wissenschaftliche Name der Holzart sind ebenfalls erwünscht.

Energieeffizienz

Der Energieverbrauch kann anhand der Energieeffizienzetikette eingeschätzt werden. Dieser ist in Energieeffizienzklassen von A bis G eingeteilt, wobei A die beste und G die schlechteste Klasse ist. Bei Haushaltsgeräten und Lampen wurde diese Einteilung bereits durch neue Klassen abgelöst, welche die besten Produkte mit A++++ kennzeichnen. Als Händler bist du verpflichtet gewisse Produkte mit einer Energieeffizienz Etikette auszustatten. Mit dem Attribut "energyEfficiencyClass" solltest du die Energieeffizienzklasse angeben und mit dem Attribut "energyEfficiencyLabel" kannst du den Bildlink zum Energieeffizienzlabel des Produktes hinterlegen. Dieses Label wird dann auf der Produktseite so angezeigt.

Das Energieeffizienzlabel ist Pflicht für folgende Produktgruppen:

Haushaltsgeräte: Kühl- und Gefriergeräte, Waschmaschinen, Tumbler, Backöfen, Geschirrspüler, Waschtrockner, Dunstabzughauben, Kaffeemaschinen, Raumklimageräte, Staubsauger, Luftentfeuchter (freiwillig).
Lampen
Fernseher
Gewerbliche Kühllagerschränke
Bauprodukte: Raumheizgeräte, Kombiheizgeräte, Teil Raumheizung, Kombiheizgeräte, Teil Warmwasser, Wasserwärmer und Speicher, Lüftungsanlagen, Fenster (freiwillig), Sanitärprodukte (armaturen, Duschbrausen, Wassersparer) (freiwillig)
Autos
Pneus

Elektro-Fahrzeuge und fahrzeugähnliche Geräte mit Elektro-Antrieb

Produkte wie zum Beispiel Elektro-Fahrzeuge, welche auf öffentlichen Strassen nicht erlaubt sind oder bei denen eine Zulassung (Fahrzeugausweis und Motorfahrrad-Kontrollschild) vorgeschrieben wird, müssen entsprechend gekennzeichnet werden. Unter anderem soll die Zulässigkeit des Produktes auf öffentlichen Strassen (inkl. Trottoirs, Fussgängerzonen, öffentliche Flächen und Plätzen) angegeben werden sowie ob eine ordentliche Zulassung wie ein Fahrzeugausweis oder ein Motorfahrrad-Kontrollschild nötig sind. Eine Zusammenfassung der Bedingungen für Produkte, welche im öffentlichen Strassenverkehr verwendet werden können, findest du in unserer Zusammenfassung für Trendfahrzeuge.

siroop behält sich vor Produkte, welche die Deklarationspflicht nicht erfüllen, von unserem Marktplatz zu entfernen.

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